Voraussetzungen

Voraussetzungen und Gegenleistung

Es können sich Ärztinnen und Ärzte ausbilden lassen, die Patienten behandeln und in der Lage sind, in ihrer Praxis Infusionstherapien durchzuführen. Es ist sicher vorteilhaft, wenn insbesondere Hausärzte mit Eisenmangelpatienten korrekt umzugehen wissen. Dadurch kann diesen oft eine kostenintensive und am Schluss frustrierende Odyssee von einem Spezialisten zum andern – und häufig auch der Psychiater – erspart bleiben. Denn in den meisten Fällen findet man keine objektivierbaren Krankheitszeichen ausser dem tiefen Ferritinwert, der offiziell als „normal“ gilt.

Voraussetzungen für die Führung eines Ärztlichen Eisenzentrums:

  • Arzt in eigener Praxis oder in einer Klinik
  • Besuch des Workshops
  • Besuch der jährlichen Weiterbildung
  • Mitgliedschaft bei der Swiss Iron Health Organisation SIHO
  • Bezahlung eines jährlichen Beitrags (200.– CHF für die SIHO-Mitgliedschaft und 500.– CHF für die Lizenz zur Teilnahme im Netzwerk). (700.– CHF oder 590.– Euro)

Gegenleistung:

  • Erhalt eines Zertifikates
  • Nutzung von H-Banking (Therapiesteuerung und Qualitätsmanagement)
  • Listung auf der Website www.eisenzentrum.org
  • Nutzniessung von der gesundheitspolitischen Aufklärungsarbeit der SIHO
  • SIHO-Hotline bei Fragen ab Juni 2012 (betreffend eines Patienten oder bezüglich H-Banking)